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Elementarschadenversicherung

Die Elementarschadenversicherung: Absicherung gegen Naturgewalten

Mit dieser Versicherung schützen Sie Ihr Wohneigentum gegen die Gewalten der Natur. Erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.

Die Elementarschadenversicherung deckt Gebäudeschäden ab, die durch Naturereignisse entstanden sind, sogenannte Elementarschäden. Als Elementarschäden gelten Schäden, die beispielsweise durch Überschwemmung, Erdbeben oder Hochwasser verursacht werden. Die Elementarschadenversicherung muss optional als Zusatzschutz zu einer Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden. Was viele nicht wissen: Die Wohngebäudeversicherung übernimmt lediglich Schäden durch Leitungswasser, gegen Schäden durch natürliches Wasser müssen sich Hausbesitzer zusätzlich durch eine Elementarschadenversicherung versichern. Sturm- und Hagelschäden sind dagegen üblicherweise in der Gebäudeversicherung bereits enthalten.

Mit der Elementarschadenversicherung gegen das Wirken der Natur

Insgesamt besteht bei der Elementarversicherung ein Versicherungsschutz gegen Erdrutsch, Lawinen, Erdbeben, Überschwemmung, Hochwasser, Schneedruck und je nach Versicherung auch gegen Blitzschlag und starken Regen. Im Schadensfall trägt die Versicherung in der Regel die anfallenden Reparaturkosten sowie den Wiederbeschaffungspreis des Hausrats, wenn dieser komplett zerstört wurde.

Wie hoch der Aufschlag auf die Versicherungsprämie ist, errechnet sich nach der Wahrscheinlichkeit der Naturgefahren. Befindet sich ein Wohngebäude beispielsweise in einem Gebiet, für das eine erhöhte Hochwassergefahr besteht, so verteuert sich die Versicherungsprämie. In der Regel verlangen die Versicherungsgesellschaften außerdem im Schadensfall eine Selbstbeteiligung an den Kosten in Höhe von zehn Prozent. Jedoch darf die Selbstbeteiligung in der Regel 5.000 Euro nicht übersteigen.