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Farbige Wände

Das 1 x 1 der Farbenlehre

Bringen Sie Farbe in Ihr Zuhause, denn bunte Wände sorgen nicht nur für Individualität, sondern beeinflussen auch Ihre Stimmung.

Es muss nicht immer weiß sein. Auch wenn sich die meisten Deutschen in ihrem Zuhause für farblose Wände entscheiden, dürfen Sie gerne etwas mehr Mut beweisen. Lassen Sie Persönlichkeit in Ihr Zuhause einziehen und drücken Sie Ihren vier Wände Ihren ganz eigenen Stempel auf. Farbige Wände sind immer auch ein Spiegel der Seele und geben Ihren Gästen gleich einen ersten Eindruck, wer Sie sind. 

Haben Sie keine Angst, dass Ihnen die neue Wandfarbe in ein oder zwei Jahren nicht mehr gefällt. Wenn Sie Farben wählen, die Ihrer Persönlichkeit entsprechen, werden Sie auch in vielen Jahren noch Freude daran haben. Und wenn nicht, bekommen Sie im Baumarkt um die Ecke schnell einen neuen Farbroller.

Die richtige Farbe finden 

Überlegen Sie sich zunächst, wie das Zimmer, das den Anstrich bekommt, wirken soll und was gut zu Ihrer Persönlichkeit passt. Mögen Sie es lieber zurückhaltend, entscheiden Sie sich für kühle Töne. Einladend und temperamentvoll wird es mit warmen Tönen. Wenn Sie sich für mehrere Farbtöne entscheiden, halten Sie diese zunächst nebeneinander. So sehen Sie direkt, ob die Farben wirklich harmonieren. Achten Sie darauf, dass Sie möglichst nicht mehr als drei Farben einsetzen.

Wenn Sie einen kleinen Raum größer wirken lassen wollen, benutzen Sie am besten kühle Farben. Hellblau eignet sich dafür beispielsweise sehr gut. Warme Farben bringen Gemütlichkeit in Ihr Zuhause, verkleinern die Räume aber optisch. 

Bunte Wände können auch die Form eines Raumes beeinflussen. Um niedrige Räume höher wirken zu lassen, sollte die Decke heller als die Wände sein. Ein längliches Zimmer lassen Sie gemütlicher wirken, indem Sie eine der kurzen Seiten des Raumes mit einer intensiven Farbe streichen.

Farbige Wände und die Auswirkung auf Ihre Stimmung

  • Rot: Zu viel Rot macht unruhig. Setzen Sie diese Farbe nur als Akzent ein.
  • Orange: strahlt Gemütlichkeit aus und hellt die Stimmung auf.
  • Gelb: fördert Konzentration und Kreativität.
  • Grün: sorgt in Ihrem Zuhause für Ruhe und Geborgenheit.
  • Blau: eignet sich für Räume, in denen Sie sich entspannen wollen.

Von unten nach oben 

Beginnen Sie mit der Farbauswahl Ihres Raums ganz unten - also am Boden. Jeder Raum wird stark vom Untergrund geprägt. Überlegen Sie sich also genau, welche Farbe Ihr Boden hat und wie Sie diese in der Wandfarbe aufgreifen können. Ist Ihr Boden zum Beispiel rotstichig, sollte auch der Wandfarbe etwas Rot beigemischt werden. Dasselbe gilt natürlich auch für gelbliche oder bläuliche Böden. 

Jetzt sind die Wände an der Reihe. Entscheiden Sie, welche Akzente Sie setzen. Wenn Sie nicht den kompletten Raum streichen wollen, reicht dafür auch eine einzige farbige Wand. Auch mit Möbelstücken können Sie Farbschwerpunkte festlegen.

Bunte Wände beeinflussen nicht nur den Look Ihres neuen Zuhauses, sondern auch Ihre Stimmung. Nehmen Sie sich also Zeit und hören Sie auf Ihren Bauch, wenn er Ihnen blau, rot oder grün zuflüstert.

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