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Berlin

Unser allererster Besuch auf der Suche nach dem Zuhause-Gefühl führte uns zu Katrin und Roland im Norden Berlins. Zusammen mit ihren Kindern Gabor und Anouk wohnen sie seit 2007 in einem freistehenden Bonava-Haus mit großem Garten. Es ist das vorläufige Ende einer langen Reise, die sie hier mit uns noch einmal Revue passieren lassen.

Von der Wohnung ins eigene Haus

Aus Erfahrung wissen Katrin und Roland, dass eine Wohnung der gewünschten Art für eine vierköpfige Familie etwas von der berühmten Nadel im Heuhaufen hat. Und das besonders in Berlin. So nehmen die Überlegungen für einen Hausbau mehr und mehr Gestalt an.

Anfänglich wollen sie keinen Bauträger miteinbeziehen. Einfach nur einen Bauplatz erwerben, alles selbst planen und auf eigene Faust angehen. Als sich dieser findet, ein sogenanntes Filetgrundstück, landen sie bei einem längeren Spaziergang zufällig in einem Musterhaus von Bonava. Dort erfahren sie, dass alle Grundstücke bereits vergeben sind.

Tja, wie heißt es noch gleich? Es gibt keine Zufälle! Der zuerst vorgesehene Käufer springt ab und das Grundstück wird wieder frei. Direkt schlagen sie zu. Und wenn auch begleitet von leichten Bauchschmerzen, wagen sie diesen aufregenden Schritt in ihrem Leben.

Nach inzwischen 10 Jahren haben sich alle vier eingelebt. Es ist zu ihrer Heimat geworden. Jetzt im Neubau, nicht mehr im Altbau. Die Kinder sind hier aufgewachsen, haben sich ihr Gebiet erschlossen, Freunde gefunden und kennen jeden Grashalm. Alles hat jetzt ein wenig Pattina, ist nicht mehr so neu und fremd. Sie haben ihre Spuren hinterlassen.

Es war zwar stressig, aber schön stressig. Ein produktiver Stress. Wir denken gern daran zurück.

Katrin und Roland

Eine gute Anbindung, um etwas zu unternehmen, um Freunde zu treffen, ist allerdings auch wichtig. Kein Problem. Innerhalb von 20 Minuten sind sie in der Innenstadt, in 5 Minuten im Grünen. Auch hier in der direkten Umgebung ist eine ganze Menge zu entdecken. Ein schöner kleiner Kiez, mit guter Infrastruktur für den täglichen Bedarf.

Der persönliche Lieblingsplatz

Wenn die Familie Katrin sucht und sie im Haus nirgendwo finden kann, ist sie mit Sicherheit draußen im Garten. Dies ist einer ihrer beiden Lieblingsplätze. Hier kann sie sich nach der Arbeit zurückziehen und abschalten. Erde zwischen den Fingern spüren, den Kopf freikriegen. Sie hat den grünen Daumen, das sieht man gleich. Im Winter, wenn frostigere Temperaturen das Gärtnern eher ungemütlich sein lassen, wird sie in ihrem Atelier im Keller produktiv und geht ihren künstlerischen Neigungen nach.

Weil Roland Beruf und Hobby schlecht trennen kann, sitzt er berufsbedingt meistens in seinem Arbeitszimmer mit seiner Bibliothek. Doch auch er erzählt mir von einem zweiten Ort. Der Esstisch ist sein eigentlicher Lieblingsplatz. Roland isst und kocht nämlich sehr gern. Und das Beste daran ist, dass man im Haus sitzt, dabei aber einen wunderschönen Blick nach draußen und das grüne Umfeld hat.

Essen und trinken würde Anouk am liebsten im Bett. Wo sonst, als in ihrem Zimmer steht es und genau dort hält sie sich am liebsten auf. Zum Entspannen, lesen, Musik hören, um es sich herrlich gemütlich zu machen und wenn es sein muss, auch zum Schlafen - okay.

Gabor verbindet mit seinem Zimmer eher die schulische Arbeit. Sobald die erledigt ist, geht es eine Etage tiefer in den Keller. Auch er hat sich dort so eingerichtet, dass er intensiv und mit Leidenschaft seinem Hobby nachgehen kann: dem Filmemachen. Hier findet man auch komplette Lichtaufbauten und sogar kleinere Kulissen vor. Szenen, die er zusammen mit Freunden dreht, werden später an seinem Computer zusammengeschnitten.

Würde ich heute nochmal vor der Entscheidung stehen, soll ich bauen oder nicht.... würde ich es wieder tun.

Katrin

Es wird deutlich, wie sehr jedes Familienmitglied seine „Frei-Räume“ braucht und genießt. Sie legen Wert darauf, sich zurückzuziehen und in ihrer eigenen Welt sein zu dürfen. Genau das ist in ihrem Haus möglich. Wir haben das Gefühl, es trägt stark zu dem ausgeglichenen und liebevollen Miteinander der Familie bei. Wer sie besucht und zu ihnen kommt, empfängt dieses gute Gefühl schon an der Haustür und man fühlt sich an diesem Ort genauso wohl, wie sie selbst. Sie sind angekommen. In ihrem Zuhause.