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01.06.2017, 12:14

Deutsche sind in ihrem Wohnumfeld am zweitglücklichsten nach den Schweden / Sicherheit im Wohnumfeld am wichtigsten / Eigentümer sind glücklicher als Mieter

Fürstenwalde. Die Deutschen sind in ihrem Wohnumfeld am zweitglücklichsten nach den Schweden. Dies ist ein Ergebnis der „Happy Quest“, einer repräsentativen Umfrage des Wohnprojektentwicklers Bonava. Laut Happy-Index, der die Zufriedenheit von Menschen in ihrem Wohnumfeld widerspiegelt und mit anderen Ländern in Nordeuropa vergleicht, liegt Deutschland mit einem Index-Wert von 74 auf Platz 2 hinter den Schweden (79). Gleichauf mit Deutschland liegt Dänemark. 

Diese Menschen wohnen in Deutschland besonders glücklich

  • Eigentümer eines eigenen Hauses haben den höchsten Happy-Index-Wert (82) und sind damit am glücklichsten von allen Befragten. Zum Vergleich: Mieter eines Einfamilienhauses haben einen Happy-Index von 69.
  • Generation 65+: Je älter die Befragten sind, umso so glücklicher sind sie dort, wo sie leben (Happy-Index 81).
  • Kinder machen glücklich: Haushalte, in denen Kinder leben, haben einen Happy-Index von 76 Prozent (ohne Kinder 73).

Sicherheit ist den Deutschen zuhause am wichtigsten

Besonders das Thema Sicherheit spielt in Deutschland eine große Rolle. 80 Prozent der Deutschen fühlen sich zuhause und drumherum wohl, wenn sie sich sicher fühlen. Vor allem Frauen, Familien und Senioren legen großen Wert auf Sicherheit. 

Nach dem Aspekt der Sicherheit sind den Befragten folgende drei Kriterien am wichtigsten, um sich im Wohnumfeld wohlzufühlen:

  • die Erschließbarkeit des Wohnumfeldes zu Fuß oder per Fahrrad (70 Prozent)
  • die Möglichkeit, ein gesundes Leben zu führen (65 Prozent)
  • gute Kenntnisse übers Wohnumfeld (65 Prozent) 

„Die Erkenntnisse der Happy-Quest-Umfrage decken sich mit unseren Erfahrungen in der Projektentwicklung. Viele unserer Kunden kommen aus der direkten Nachbarschaft und wollen gern in ihrem vertrauten Umfeld bleiben“, so Nils Olov Boback, Vorsitzender der Geschäftsführung von Bonava in Deutschland. 

Weitere interessante Fakten „So wohnen die Deutschen“

  • Gemeinschaftsflächen für die Freizeit sind den 35-49-Jährigen am wichtigsten.
  • Jeder dritte Deutsche möchte aktiv Einfluss auf die Gestaltung seiner Nachbarschaft nehmen können.
  • Je älter die Deutschen werden, umso wichtiger ist es ihnen, dass sie mit Menschen unterschiedlichen Alters zusammenleben.
  • Zwei Drittel der Befragten wünschen sich großzügige Grünflächen in ihrem Umfeld. 

Vergleiche zu anderen Ländern:

  • Im Vergleich zu den anderen Ländern ist die deutsche Wohnkultur durch die große Mieterquote geprägt. 60 Prozent aller Deutschen wohnen zur Miete und besitzen kein Eigenheim. Dies ist im Vergleich mit den anderen befragten Ländern die höchste Quote. In den nördlicheren Ländern gibt es mehr Eigentümer als Mieter. In Dänemark haben rund 67 Prozent der Menschen Wohneigentum und in Schweden, Norwegen und Finnland sind es sogar über 70 Prozent.
  • Das Bedürfnis nach Sicherheit im Wohnumfeld ist den Menschen in allen Ländern wichtig. Die Spanne reicht von 74 Prozent in Norwegen, über 80 Prozent in Deutschland bis 88 Prozent in St. Petersburg und Schweden.
  • Bücher, Spielzeug oder Gartengeräte mit den Nachbarn tauschen und teilen – das hat für alle Befragten eine geringe Relevanz. In Deutschland ist der Wert mit 21 Prozent am höchsten. Zum Vergleich: In Schweden wollen dies nur sieben Prozent der Befragten.
  • Die Russen mögen es bequem: 84 Prozent der Russen wollen ihren Alltag am liebsten praktisch und bequem gestalten. In Dänemark und Norwegen ist dies nur 43 Prozent der Menschen wichtig. In Deutschland liegt der Wert bei 58 Prozent. 

„Als führender deutscher Projektentwickler im Wohnsegment errichten wir nicht einfach nur Häuser, sondern nehmen das gesamte Wohnumfeld in den Blick. Für uns ist es wichtig zu erfahren, welche Faktoren ein funktionierendes Wohnumfeld ausmachen, denn das hat entscheidenden Einfluss auf die Zufriedenheit der Bewohner“, sagt Andreas Fohrenkamm, Geschäftsführer von Bonava in Deutschland. „Schon bei der Planung von neuen Projekten müssen wir natürlich die Bedürfnisse der künftigen Bewohner berücksichtigen, damit das Wohnumfeld später auch als lebendige Nachbarschaft funktionieren kann.“

Zur Studie:

Zum ersten Mal befragte Bonava Menschen in den acht Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist (Schweden, Deutschland, Finnland, Dänemark, Norwegen, St. Petersburg, Estland und Lettland), was sie in ihrem Wohnumfeld glücklich macht. Insgesamt 8.000 Antworten wurden ausgewertet. Die Befragung fand von Dezember 2016 bis Januar 2017 statt.

Für weitere Presseanfragen kontaktieren Sie gern:

Katja Kargert, Leiterin Unternehmenskommunikation
katja.kargert@bonava.com
Tel.: +49 3361 670 407