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Happy Quest

Wie gelingt ein echtes Zuhause?

Was brauchen Menschen, um sich in ihrem Wohnumfeld wohl zu fühlen? Antworten liefert unsere Studie Happy Quest.

Wir wissen, dass Zufriedenheit und Glück für jeden etwas anderes bedeutet und sich mit der Zeit verändern kann. Deshalb müssen wir immer wieder neu herausfinden, was die Menschen in ihren Wohnumfeldern glücklich macht. Nach 2017 haben wir 2019 erneut 8.582 Menschen in unseren acht Märkten detailliert zu ihrem Wohnumfeld und ihrem allgemeinen Lebensglück befragt, in Deutschland genau 1.000.

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Ein wichtiges Ergebnis: Sicherheit, eine angenehme Atmosphäre und gut zu erreichende Einkaufsmöglichkeiten sind die wichtigsten Faktoren, damit sich Deutsche in ihrem Zuhause wohl fühlen.

Wo aus Nachbarn Freunde werden

Erfahren Sie in diesem Video, warum wir mehr als Häuser bauen.

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So lässt sich das Wohnglück steigern

Beim Wohnglück der Deutschen gibt es noch Luft nach oben. Das größte Potenzial zeigt sich bei der angenehmen Atmosphäre im Wohnviertel, hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit mit elf Prozentpunkten am weitesten auseinander.

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Beim guten Verhältnis der Nachbarn zueinander (Wunsch: 68 %, Wirklichkeit 60 %) und gut zu erreichenden Einkaufsmöglichkeiten (Wunsch: 71 %, Wirklichkeit: 65 %) liegen sieben Prozentpunkte Differenz zwischen der tatsächlichen Situation und dem gewünschten Idealzustand. Sicher fühlen sich 74 % der Studienteilnehmer, für 79 % ist ein Gefühl der Sicherheit ein wichtiger Faktor für das Wohnglück.

Wohnzufriedenheit nimmt zu

Spitzenreiter beim Wohnglück im Vergleich den von uns untersuchten Länder ist Finnland (Happy Index 82 von 100), gefolgt von Dänemark (79) und Schweden (78). Das zeigt der Happy-Index, der misst, wie zufrieden die Menschen in ihrem Wohnumfeld aktuell sind.

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Deutschland landet mit einem Happy Index von 77 auf Platz vier. Gegenüber 2017 (74) nahm die Wohnzufriedenheit der Deutschen zu, ein Trend der sich bis auf Schweden in allen Ländern zeigt.

"Unser Anspruch ist es, Wohnumfelder mit höchster Lebensqualität zu schaffen, in denen Menschen glücklich sein können. Deshalb nehmen wir das gesamte Wohnumfeld in den Blick, analysieren die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen und beziehen sie in die Planung unserer Wohnbauprojekte ein. Wir bauen mehr als Häuser und Wohnungen."

Sabine Helterhoff

Geschäftsführerin von Bonava Deutschland

Wohnglück und Lebensglück sind eng verknüpft

Wir bei Bonava glauben an das Glück. Nicht als abstrakten Begriff, sondern als konkretes und erstrebenswertes Gefühl, das uns durchs Leben trägt. Ganz besonders glauben wir an das Glücksgefühl, das in Wohnumfeldern entstehen kann. Wie bedeutsam die Wohnzufriedenheit für das Lebensglück ist, zeigt ein weiteres Ergebnis der repräsentativen Umfrage.

In welchem Stockwerk wohnt das Glück?

In unserer Studie haben wir festgestellt, dass das Wohnglück viel mit dem Bau eines Hauses gemeinsam hat. Denn es braucht verschiedene Elemente, die aufeinander aufbauen, damit sich Menschen in ihrem Zuhause wohlfühlen. Deshalb haben wir ein Modell entwickelt: unser House of Happiness.

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Es hat vier Etagen, die jede für eines der vier Wohlfühl-Elemente stehen: funktionale, emotionale und soziale Elemente sowie als oberstes Stockwerk die Sinnhaftigkeit. Je mehr Stockwerke erfüllt sind, desto zufriedener sind die Menschen mit ihrem Wohnumfeld.

Alle Etagen im Detail

Funktionale Elemente – den Alltag managen

Die Deutschen schaffen es ganz gut, ihren Alltag zu organisieren. Nur für jeweils zehn Prozent der Befragten ist es schwer im Alltag Zeit für „Besorgungen machen“, „Mahlzeiten planen und zubereiten“ und „Die Freizeit meiner Kinder organisieren“ zu finden. Komplizierter wird es schon beim leidigen Thema Putzen und Aufräumen. Hier sagt bereits jeder Fünfte (21 %), dass dies nur schwer im Alltag zu erledigen ist.

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Zeit für sich und andere macht glücklich

Vergleicht man die insgesamt weniger glücklichen mit den glücklicheren Menschen, zeigt sich, dass die weniger glücklichen Menschen deutlich mehr damit zu kämpfen haben, grundlegende Dinge wie Besorgungen (15 % gegenüber 9 %), Kochen (13 % gegenüber 8 %) oder Putzen und Aufräumen (29 % gegenüber 18 %) in ihren Alltag zu integrieren.

Auch Zeit für sich selbst (28 % gegenüber 20 %) oder Zeit für die Familie und für Freunde (16 % gegenüber 11 %) finden sie im Alltag deutlich schwerer.

Fazit: Ein gutes Wohnumfeld schafft Freiräume

Nur wenn die alltäglichen Dinge zu Hause gut und reibungslos funktionieren, bleibt Zeit für Hobbys und andere Aktivitäten, die glücklich machen. Darum legen wir bei Bonava ein großes Augenmerk auf funktionale Grundrisse mit ausreichend Stauraum oder – im Hinblick auf volle Einkauftaschen – kurze Wege zwischen Haustür und Küche. Clevere und durchdachte Raumlösungen, die die Alltagsbedürfnisse vieler Menschen erfüllen werden so zum Fundament des Wohnglücks.

Emotionale Elemente – rundum gesund leben

Glück und Gesundheit lassen sich nur schwer trennen. Gesund zu sein bedeutet dabei nicht nur körperlich fit zu sein, sondern umfasst auch das geistige Wohlbefinden. Beides ist eng mit der Umwelt verbunden. Doch wie lebt man gesund, wie trägt man zur bestmöglichen Erhaltung von körperlicher und seelischer Gesundheit bei?

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Laut den Ergebnissen unserer Happy Quest-Studie sind Ruhe (77 %) und die Nähe zur Natur (73 %) die wichtigsten Eigenschaften für ein gesundes Wohnumfeld. Außerdem wichtig: Orte um Freunde und Familie zu treffen (45 %), Geschäfte, in denen man gesunde Lebensmittel kaufen kann (42 %) und die Möglichkeit, seinem Hobby nachzugehen (41 %).

Fazit: Gesundheit und Glücksempfinden einplanen

Unsere Studie zeigt: Menschen, deren Wohnumfeld einen gesunden Lebensstil fördert, sind körperlich und geistig zufriedener und somit glücklicher. Ebenso wichtig sind unkomplizierte Zugänge zu kulturellen Angeboten und anderen Freizeitaktivitäten.

Bevor wir auf einem Grundstück ein neues Wohnumfeld schaffen, schauen wir darum ganz genau hin, ob die Umgebung diesen Anforderungen entspricht. Zudem gestalten wir die Außenräume unserer Wohnprojekte mit Spiel-, Fitness- und Begegnungsbereichen für Jung und Alt.

Soziale Elemente – Nachbarschaft neu entdeckt

Es steckt tief in unseren steinzeitlichen Genen: Menschen brauchen andere Menschen, um zufrieden zu sein. Doch in unserer Gesellschaft ist die soziale Isolation ein immer größer werdendes Problem. Eine wichtige Erkenntnis unserer Studie lautet daher, dass Nachbarn ganz wesentlich dazu beitragen können Einsamkeit vorzubeugen.

Der Schlüssel zum Glück liegt nebenan

Laut den Ergebnissen steigern nachbarschaftliche Beziehungen und Orte, an denen sich Nachbarn begegnen können, das Glücksempfinden: 63 %der Befragten, die in ihrem Wohnumfeld eine gute Beziehung zu den Nachbarn haben, sind auch mit ihrem Leben im Allgemeinen zufrieden. Bei den Menschen, die ohne gute nachbarschaftliche Beziehungen leben, sind dies nur 23 %.

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Gemeinschaften Raum geben

Gut geplante Wohnumfelder können nachbarschaftliche Beziehungen fördern und damit der zunehmenden Vereinsamung entgegenwirken. Und zwar indem sie Gemeinschaftsbereiche anbieten. Dort können die Bewohner spielen, feiern, werkeln oder gärtnern und einander ganz unkompliziert begegnen.

Viele Menschen haben die Bedeutung solcher Bereiche schon erkannt: 39 Prozent der deutschen Happy Quest Teilnehmer gaben an, dass sie für ihre Zufriedenheit mit dem Wohnumfeld, „Orte und Gelegenheiten, die zu Begegnungen mit Nachbarn einladen“ brauchen. 22 % wünschen sich gemeinsame Vereins- oder Veranstaltungsräume, 20 Prozent hätten gerne einen gemeinsamen Fitnessraum, 16 Prozent eine Werkstatt für alle Bewohner.

Fazit: Gemeinschaft und Nachbarschaft Raum geben

Angebote, die die Bewohner gemeinsam nutzen können, bieten ihnen Raum für Aktivitäten, die sie in ihrem eigenen Zuhause nicht unterbringen können. Wir setzen daher schon in einigen unserer Projekte auf Gemeinschaftsbereiche, die allen Bewohnern zur Verfügung stehen und deren bereichern den Alltag – einfach dadurch, dass sich Nachbarn begegnen, mit ins Gespräch kommen und fast von selbst Teil einer echten Gemeinschaft werden.

Sinnhaftigkeit – verstärktes Glück

Die Globalisierung und die sozialen Netzwerke können leicht den Eindruck vermitteln, dass unsere Welt schnelllebig ist und wir kaum eine Chance haben, etwas zu bewirken. In unseren Wohnumfeldern ist jedoch die lokale Perspektive entscheidend. Sie sind eigene Ökosysteme, in denen jeder Nachbar einen wichtigen Beitrag leistet und in der in der Lage ist, zur Verbesserung des gesamten Umfelds beizutragen.

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34 Prozent der Befragten in Deutschland sagen, dass die Möglichkeit, die Entwicklung des Wohnumfelds selbst beeinflussen zu können, ein wichtiger Faktor für ihr Wohlgefühl in ihrem Zuhause ist. Allerdings ist dies nur bei 23 Prozent der Befragten tatsächlich möglich. Hier besteht also ein wichtiger Ansatzpunkt, den Menschen mehr Möglichkeiten zu bieten, die dazu bereit sind, die Gemeinschaft weiterzuentwickeln.

Mehr als die Hälfte (55 %) der Deutschen wünscht sich ein Zuhause, das einen umweltfreundlichen und nachhaltigen Lebensstil ermöglicht.

Fazit: Engagement und Eigeninitiative ermöglichen

Das Gefühl sinnstiftend zu handeln und zu leben, setzt sich aus vielen unterschiedlichen Aspekten zusammen. Ein gutes Beispiel sind unsere Urban-Gardening-Projekte: Sie ermöglichen Hobby-Gärtnern ihrer Leidenschaft zu frönen, fördern einen gesunden Lebensstil und sind ein gemeinsames Projekt, für das alle Bewohner die Verantwortung tragen. Solche Projekte geben den Menschen das Gefühl, etwas Sinn- und Wertvolles für sich, die Gemeinschaft und die Umwelt zu tun.