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14.03.2018, 09:41

In den vergangenen zehn Jahren hat der Projektentwickler Bonava in Deutschland insgesamt 11.300 Wohneinheiten erstellt, davon knapp 8.300 Häuser und Eigentumswohnungen sowie 3.000 Mietwohnungen. Bonava ist bereits fünf Jahre in Folge der aktivste Projektentwickler für Wohnimmobilien in den deutschen Metropolen.
Vorsitzender der Geschäftsführung, Nils-Olov Boback, spricht Empfehlungen und Forderungen zu den Wohn-Themen im Koalitionsvertrag der neuen Regierung aus. 

Forcierte Wohnbauförderung war überfällig

  • „Derzeit liegen die Fertigstellungszahlen noch deutlich unter dem erklärten Ziel von 1,5 Millionen binnen 4 Jahren. Die von der Großen Koalition angekündigte ‚Wohnraumoffensive‘ ist deshalb ein wichtiges Signal. Der für dieses Jahr angesetzte ‚Wohngipfel‘ kann der Startpunkt sein für eine forcierte Wohnungspolitik, bei der alle Beteiligten – also Kommunen, Länder und der Bund sowie auch private Akteure wie Projektentwickler und Investoren – an einem Strang ziehen. Das ist längst überfällig.“
  • „Eine Grundsteuer C, die unbebautes Land höher besteuert als bebautes Land, um Grundstücksspekulationen einzudämmen, ist sehr zu begrüßen. Die Baulandverknappung und die dadurch gestiegenen Grundstückspreise sind ein Haupttreiber der Baukosten.“

Senkung der Baukosten: Bauordnungsrecht entschlacken, serielles Bauen fördern

  • „Das Bauordnungsrecht hat seine unbestrittene Berechtigung, gehört aber entschlackt, um effektivere Planungs- und Genehmigungsverfahren zu ermöglichen. Die angestrebte Harmonisierung mit den Ländern kann ein erster wichtiger Schritt sein. Eine einheitliche Bauordnung für alle Bundesländer wäre eine Möglichkeit die Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.“
  • „Eine Vereinheitlichung würde zudem die Baukosten senken, da unter anderem modernes, serielles Bauen dadurch einfacher umgesetzt werden könnte. Dies kommt nicht zuletzt den Erwerbern zugute. Die Einführung referenzieller Baugenehmigungen für serielles und modulares Bauen kann uns in unserem Bemühen bezahlbaren Wohnraum zu schaffen daher sicherlich unterstützen.“
  • „Wir begrüßen ebenfalls die angestrebten Verbesserungen im Bauplanungsrecht und die Reform des beschleunigten Bebauungsplanverfahrens. Die Baulandvergabe ist derzeit zu langsam. Es müssen mehr Flächen in kürzerer Zeit für den Wohnungsbau freigegeben werden.“

Baukindergeld: Subjekt- schlägt Objektförderung

  • „Gerade junge Familien, sind auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen, verfügen jedoch oft nicht über viel Liquidität. Die Förderung durch die Einführung eines Baukindergeldes halten wir für eine gute Sache.“
  • „Ein durch das Baukindergeld alleine nicht behobener Engpass ist jedoch das benötigte Eigenkapital Erst die Kombination von personenbezogenen Förderinstrumenten wie Baukindergeld, KfW-Bürgschaftsprogramm und Wohnungsbauprämie ermöglicht jungen Familien den ersten Schritt zur Eigentumsbildung, die ja auch ein wichtiger Schritt in ihre Altersvorsorge ist.“
  • „Im Mietwohnungsbereiche bewerten wir die geplante Verbesserung des Wohngeldes als eine sinnvolle Art der Subjektförderung. Denn was nutzt ein neues Gebäude, wenn niemand die Miete bezahlen kann?“

Empfehlung: Verzicht auf Sonderabschreibungen

  • ”Die geplante Einführung einer Sonderabschreibung empfehlen wir nicht. Sonderabschreibungne haben in der Vergangenheit in Deutschland eher Schaden angerichtet als genutzt.“

Forderung: Mehr Personal

  • ”Es braucht dringend mehr Personal im öffentlichen Dienst, insbesondere in den Bauämtern, um die Problematik der zeitlich ausufernden Genehmigungsverfahren zu entschärfen.”

Für weitere Informationen kontaktieren Sie gern:

Katja Kargert, Unternehmenskommunikation
katja.kargert@bonava.com
Tel: 03361 670 407